Zero Emission. Verzicht? Fehlanzeige! Ein Fahrbericht.

Renault Kangoo Z.E.Als die ersten Großserienhersteller mit Elektroautos experimentierten fuhr ich Golf 1. Vierzylinder Diesel, 54 PS. Der brauchte je nach Fahrweise knapp sechs Liter auf 100 Kilometer. Der Liter Diesel kostete um die einszwanzig. D-Mark, nicht Euro. Ich kam damals mit meiner Freundin, meinem Golf und ein wenig Gepäck mit eineinhalb Tankfüllungen bis nach Paris und wieder zurück. `Das geht heute auch` werden jetzt vielleicht einige Golf-Fahrer denken. Und das stimmt vielleicht. Aber nicht für 90 D-Mark, was heute etwa 48 Euro entspricht.

Wer damals den immer reicher werdenden Öl-Multis die kalte Schulter zeigen und etwas für den Umweltschutz tun wollte, der musste entweder Fahrrad oder Bahn fahren. Umweltschutz beim Autofahren, das hieß früher Verzicht. Die Zeiten ändern sich. Der japanische Hersteller Toyota hatte Ende der 80er Jahre der Gleichung mit „schneller, größer, komfortabler“ auf der einen und „explodierende Treibstoffpreise“ auf der anderen Seite eine Idee entgegen gestellt. Und diese Idee trug den knappen Schriftzug „Hybrid“. Doch Verbrennung von Rohöl bleibt Verbrennung von Rohöl. Auch wenn mit einigen Elektromotörchen effizient nachgeholfen wurde und bis heute wird. Wer etwas mehr transportieren wollte/musste, der schaute in die (Verbrennungs-)Röhre.

Eines der ersten hier käuflichen Großserien-Elektroautos ist der Renault Kangoo Z.E. „Z.E.“ steht für Zero Emission. Äußerlich unterscheidet sich der Renault kaum von einem herkömmlichen Kangoo. Auch er strahlt den Charme eines bürgerlichen Handwerkers aus. Tag für Tag scheint er klaglos das Handwerkszeug seines Meisters aufzunehmen und es ebenso klaglos durch die Gegend zu bewegen. Mit seinem großen Rucksack will er sagen: Was soll´s? Der Alltag muss halt gewuppt werden, dafür braucht man keinen Porsche. Der Z.E. hat alles, was man dafür benötigt. Zwei Sitzplätze, große Ladefläche, Airbags, Bremsassistent. Elektrische Fensterheber! Klimaanlage!! Schluss mit Angstschweiß und Askese: Da steht ein vollwertiges Transportfahrzeug.

Gut, der Z.E. kostet mehr als das Basismodell eines VW T5 TDI Transporters mit 140 PS. Aber dafür kommt man mit Strom für vier Euro über 100 Kilometer weit. Und der ohnehin hervorragende CO2-Wert wird kaum berechenbar, tankt man Ökostrom. Die DVV GmbH aus Münster, deren stolzer Angestellter ich sein darf, produziert ihren Strom (nicht nur dafür) selbst. Weitere Infos dazu gibt es auf der eigenen Facebook-Seite oder in den regelmäßigen „Presseausweisen“ des Geschäftsführers Arno Tilsner in der Wochenzeitung nadann….

Nach einer ersten Probefahrt mit dem Kangoo Z.E. muss ich gestehen, dass ich noch nie so ein reines Gewissen hatte, einen PKW durch die Stadt zu bewegen. Und nicht nur mein Gewissen blieb entspannt, auch mein Gemüt. Wer sich in ein Elektroauto setzt, den Schlüssel dreht und die Automatik auf „D“ stellt, der hört zunächst einmal nichts. Rein gar nichts. Nur das Abrollgeräusch der Reifen. Ein tolles Gefühl. Wellness auf vier Rädern.

Diese Entspannung, so über Land und durch die Stadt „gleiten“ zu können, überträgt sich zwangsläufig auf den Fahrstil. Dieser bleibt eher defensiv. Hat der auditive Sinn (durch das fehlende Motorgeräusch) erst einmal Pause, wollen die übrigen Sinne gefordert werden. Dem Auge wird – abgesehen von der fast lautlos im wahrsten Sinne des Wortes vorbeizischenden Landschaft im Kangoo Z.E. – nur wenig geboten. Innenraum Kangoo Zero EmissionDer Innenraum ist dem französischen Retro-Futurismus gewidmet. Innen haben die Designer diverse Plastikarten und Oberflächen übereinander geschoben, eher schwarz, nüchtern, vielleicht wie ein schlichtes Notebook. Der Gesamteindruck ist kühl, aber von einem aufklappbaren Rechner würde man ja auch kein atemberaubendes Interieur erwarten. Warum also von einem französischen Elektroauto?

Im Blick beibt die kleine Anzeige in der Mitte, die von den Skalen zum Stromverbrauch rechts und zur „Energie-Restmenge“ links flankiert wird. Die elektronische Anzeige des Bordcomputers gibt nicht nur zahlreiche Daten über Verbrauch, Restmenge und Temperatur wieder, sie wird während der Fahrt zum Freund, Feind und Gegner. Um nicht nach den versprochenen 150 Kilometern (in der Realität eher 90 Kilometern) wieder an die Steckdose zu müssen, versucht der Fahrer des Elektro-Transporters den Countdown auf der Anzeige in der Mitte mit allen erdenklichen Tricks zum Stoppen oder vielleicht nur zu einer kleinen Pause zu überreden. Erst wird der Eco-Modus eingeschaltet, dann Heizung, Klima und Radio aus, bis man schließlich doch vor diesem Gegner kapituliert. Nichts ist unbarmherziger als die Anzeige in einem Elektroauto. Und jedem Fahrer sollte klar sein, dass ein Wert in der Anzeige im einstelligen Bereich, sei es bei der Batterierestmenge oder bei den Restkilometern wie ein Warnsignal im Ohr ist. Dann heißt es: Schnell nach Hause! Aufladen! Aber zu diesem Zeitpunkt hat man dann im besten Fall 80 geräuschlose Kilometer hinter sich gebracht. Ohne Co2-Rückstände, ohne Rußpartikel. Ein tolles Gefühl.

P.S. Wann kommen endlich die Kaufanreize für Elektroautos in Deutschland?

 


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Wieder einmal Chaos beim SC Preussen Münster

Screenshot Voting Marc FascherWas ist da eigentlich wieder los, fragt sich der Fußballfan des SC Preußen Münster in diesen Tagen. Alles schien doch in bester Ordnung zu sein? Ein neuer Trainer, beliebt bei den Fans, führt eine neu zusammengewürfelte Truppe in die nächst höhere Spielklasse. Ein Vorstand feiert, der Verein feiert, eine Stadt feiert. Niieee meeehr vierte Liga! Und damit nicht genug klettert diese Truppe, angeführt von einem gewieften Taktiker, die Tabelle in der dritthöchsten Spielklasse hinauf bis auf Platz 8. 32 Siege, 20 Remis und 15 Niederlagen in 67 Spielen. Als Aufsteiger. Winterpause. Nur wenig später dann das Unvorstellbare: Die Aufstiegseuphorie ist längst verflogen, der Trainer wird nach dem ersten Spiel in der Rückrunde von seinen Aufgaben entbunden. Er hatte sich zuvor bei seinen Fans bedankt. Am 12. Januar hatte Marc Fascher, so der Name des Erfolgstrainers, seinen Abschied zum Ende der Saison verkündet. Nur 11 Tage später wird er entlassen.

Aufhören, dann, wenn es am schönsten ist. Hatte er das noch in der Winterpause gedacht? Nein, so einfach ist es nicht. So einfach kann es sich ein Trainer nicht machen, dem die meisten (Spieler-)Wünsche zuvor von den Augen abgelesen wurden. Wer den Hanseaten Marc Fascher kennt – und ich hatte das Vergnügen, den sympathischen Trainer in der Zeit vor, während und kurz nach dem Aufstieg in die dritte Liga einige Male interviewen zu dürfen, – der weiß, dass Herr Fascher zu seinem Wort steht. Also muss der Bruch mit dem Verein andere Ursachen haben. Die langjährigen Fans, die in zahlreichen Foren ihren Unmut über die angebliche “Flucht” des Trainers freien Lauf ließen, hatten den oder vielmehr die Verantwortlichen für diese Entscheidung längst ausgemacht: den Vorstand. Das Verhältnis zu Sportvorstand Carsten Gockel, Faschers erstem Ansprechpartner, war seit Wochen gestört. So hieß es aus engen Kreisen der Fanklub-Szene. Und auch das Verhältnis zum Vereinsvorstand, besonders zu den Personen Thomas Bäumer, dem mächtigen Aufsichtsratsvorsitzenden und Dr. Marco de Angelis, soll nicht das beste gewesen sein.

Nach der Posse um den nachweislich professionell arbeitenden, ehemaligen Trainer des SCP, Roger Schmidt (jetzt erfolgreich mit dem SC Paderborn, Platz 5 in der zweiten Liga) im letzten Jahr, wurde erneut ein von den Fans geliebter Trainer vom Vorstand geschasst. Da fragt sich doch der Fußballfan, ob man in Münster überhaupt als Trainer in Ruhe arbeiten kann? Meine Antwort auf diese Frage nach einigen Erfahrungen mit allen Beteiligten ist: Eine produktive Zusammenarbeit mit dem Vorstand ist in dieser Zusammensetzung in Münster anscheinend nicht möglich. Und wenn sich in nächster Zeit auch auf Seiten des Vorstandes keine Veränderungen ergeben, hat der SCP einen großen Fan verloren. Da passt es hervorragend ins Bild, dass der Vorstand ein lange geplantes Treffen mit den eigenen Fans für den kommenden Dienstag kurzerhand abgesagt hat. Krisenbewältigung sieht anders aus. Mit großer Sicherheit werden in nächster Zeit weitere Fans ihren Unmut (leider) auch auf anderem Wege Luft machen wollen. Dem neuen Trainer sollte man viel Glück und vor allem viel mehr Selbstbewusstsein wünschen.

P.S.: Nachtrag (24.01.) Der neue Trainer heißt Pavel Dotchev. Mit ihm wurde bereits am vergangenen Sonntag verhandelt. Ein Tag vor der Entlassung des Trainers Marc Fascher. Willkommen in Münster!

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Bild-Zeitung kostenlos? Ohne mich!

Bild-Zeitung CoverIn der Blogger-Szene ist endlich mal wieder der sprichwörtliche Teufel los. Und zwar geht es um einen Coup der Bild-Zeitung. Der verantwortliche Axel-Springer-Verlag plant, zum 60. Geburtstag der Tageszeitung, jedem deutschen Haushalt eine kostenlose Ausgabe des Blattes in den Briefkasten zu legen. Geschenkt. Und zwar am 23. Juni 2012. Ein Geschenk an etwa 41 Millionen deutsche Haushalte? Wie soll das gehen? Eine ganzseitige Anzeige in genau dieser Ausgabe soll angeblich bis zu vier Millionen Euro kosten, berichten zahlreiche Blogs. Halbseitige Anzeigen etwa 2,2 Millionen. Damit dürfte klar sein, dass diese Jubiläums-Ausgabe noch mehr Werbung enthält als eh schon. Natürlich rechnet der Verlag mit zahlreichen Haushalten, die sich diesem “Angebot” entziehen wollen, also mit so genannten “Geschenk-Verweigerern”. Auch ich würde gerne auf ein kostenloses Exemplar des Blattes verzichten. Nicht nur weil ich als Journalist ein anderes Ethos vertrete. Doch so leicht ist die Verweigerung nicht, wie im Blog der Rechtsanwälte Lampmann, Behn, Rosenbaum zu lesen ist. Erst kürzlich hat nämlich das Oberlandesgericht Hamm, so berichten sie, (OLG Hamm, Urteil vom 14.07.2011, Az. I-4 U 42/11) entschieden, dass der Aufkleber “Keine Werbung” nicht für kostenlose Zeitschriften und Anzeigenblätter gilt.

Hhmm. Was tun? Ich möchte auch nicht, dass die Zeitung mit mir Geld verdient. Ein Aufkleber auf den Briefkasten kleben? Obwohl bereits zahlreiche Vordrucke dafür im Internet kursieren, soll auch das nichts bringen. Der findige Kölner Rechtsanwalt Andreas Schwartmann hat herausgefunden, dass es dazu eine Entscheidung des Landgerichts Lüneburg (LG Lüneburg, Urteil vom 30.9.2011, Az. 4 S 44/11) gibt. Das LG hat im September 2011 entschieden, dass “das Zusenden von Postwurfsendungen gegen den ausdrücklichen Willen des Empfängers einen rechtswidrigen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung darstellt.” Gemäß der Rechtsprechung des Landgerichts Lüneburg ist dafür jedoch Voraussetzung, so die Anwälte Lampman, Behn und Rosenbaum weiter in ihrem Blog, dass man dem Springer-Verlag ausdrücklich mitteilt, dass man die Zusendung der Bildzeitung nicht wünscht. Ein Musterschreiben soll der Kollege Schwartmann dazu auch schon ins Internet gestellt haben. Ich bin mal gespannt, was da noch passiert. Droht dem Axel-Spinger-Verlag die größte Abmahn-Welle aller Zeiten?

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VHS-Kurs: Neue Möglichkeiten im Internet

Programminformation VHS-Kurs Münster Neue Möglichkeiten im InternetNach den sehr gut besuchten Kursen im letzten Jahr, findet im März 2012 ein weiterer Kurs von mir zum Thema “Neue Möglichkeiten im Internet” für Senioren statt. Auch hier wird es um die neuen Möglichkeiten für Internet-User im Zeitalter des Web 2.0, sprich um das Thema “Social Media” und im Speziellen um die sozialen Netzwerke wie Facebook, XING, MeinVZ und mehr gehen. Ich freue mich über eine rege Teilnahme. Anmeldungen können auch online über die Seiten der Volkshochschule Münster abgegeben. Bitte geben Sie diese Information und das Angebot an mögliche Interessenten weiter. Vielen Dank! Vielleicht sehen wir uns?

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Aufreger des Monats: Media Markt Weihnachtsspots

Logo Media MarktDas Weihnachtsfest ist das Fest der Geburt Jesu. Eigentlich. Zu diesem feierlichen Anlaß wird jedes Jahr etwas verschenkt. Innerhalb der Familie, unter Freunden und/oder Kollegen. Zumindest vielerorts. Diejenigen, die sich darüber am meisten freuen, sind nicht nur meist die Beschenkten selbst, sondern auch die großen Warenhäuser. Sie freuen sich über ein gutes Geschäft. Und dieses wird  – wie jedes Jahr – vor der Weihnachtszeit angefeuert. Durch crossmediale Werbung. Anzeigen auf Litfaßsäulen, in Tageszeitungen, an Bushaltestellen. Werbespots im Radio, im Internet und im TV. Die Möglichkeiten sind in diesen digitalen Zeiten vielfältig. Das kennt man. Das erträgt man. Was sich aber eine große Elektro-Warenhauskette in dieser Vorweihnachtszeit 2011 geleistet hat, das schlägt dem Faß den Boden aus. Mein Aufreger des Monats. Und nicht nur meiner.

In einer Kultursendung hat sich der Journalist Dominick Mertz ein paar Gedanken dazu gemacht. Ich will an dieser Stelle, frei nach den treffenden Formulierungen von Mertz, ein paar Auszüge daraus zitieren: “Auch in diesem Jahr war es wieder soweit. Pünktlich zum 24.12.: Heiligabend. Oder, wie wir Kinder des Werbefernsehens dazu sagen: ´Tag der Entscheidung´. Denn wie verkündete eine namhafte Elektrokette seit Wochen auf allen Kanälen: ´Weihnachten wird unter´m Baum entschieden!´ Im dazu passenden Fernsehspot tanzt eine ausgelassene Familie unter der Nordmanntanne und bejubelt die Geschenkeflut – frei nach dem olympischen Motto: `Größer, teurer, besser`. Ziemlich groß war auch der Aufschrei der Empörung über diese Werbespots. Und schneller als Otto-Normal-Weihnachtsmann einen Baum fällen kann, gab es auch schon die ersten Gegenkampagnen.

Mein persönlicher Eindruck von der Geschenkefront in diesem Jahr war ein ganz anderer: ´Weihnachten wird auf den letzten Metern entschieden!´ Egal, wohin man in der Fußgängerzone schaute, überall wurde noch gesucht und gekauft. Da landete im Warenkorb auch schnell mal das Erstbeste, was einem in die Hände fiel. Und genau DAS war das Problem. Sagt zumindest der amerikanische Ökonom Joel Waldvogel. Der ist so etwas wie der volkswirtschaftliche Knecht Ruprecht. Statt der Rute hat er stattdessen den Taschenrechner ausgepackt. Ergebnis: Weihnachten ist – volkswirtschaftlich betrachtet – eine einzige Katastrophe. Weil uns keine vernünftigen Geschenke einfallen und die Zeit drängt, landet am Ende irgendetwas Lieb- und Sinnloses unterm Weihnachtsbaum. Die einfache Rechnung von Herrn Waldvogel: Durchschnittliche Kosten eines Geschenks = 80,- Euro, Nutzen für den Beschenkten = 0,00 Euro, macht einen wirtschaftlichen Verlust von 80,- Euro. Und da das unter fast jedem Baum so oder so ähnlich vorkommt, summiert sich das alljährlich zu ein paar verheizten Millionen zusammen.

Dazu passt die Meldung, dass sich die Menschen in diesem Jahr wegen Weihnachten bis zu etwa 3 Millionen Euro verschuldet haben, um ihre Weihnachtsgeschenke zu bezahlen. Man könnte also sagen: Das Fest des Glaubens wird zunehmend zum Fest der Gläubiger. Aber immerhin passen die Zahlen auf den Kontoauszügen dann farblich zu den Kugeln am Baum – leuchtend rot! In diesem Sinne, auf ein neues frohes Fest. Am Tag der Entscheidung.”

Eine tolle Glosse. Ich persönlich habe schon in der Vergangenheit, immer wenn es ging, die großen bekannten Elektromärkte gemieden. Und das werde ich in Zukunft weiterhin tun. Jetzt mit noch mehr Nachdruck.

 

Darum geht´s:

 

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